Kaufmännische Schule Lörrach

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Geld regiert die Welt - wer aber regiert das Geld?

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Zum Ende des 2. Ausbildungsjahres im Bereich Groß- und Außenhandel besuchten die Klassen W2KG1 und W2KG2 mit ihren Lehrern Concetta Caronna, Barbara Schmitt und Daniel Schröter die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main (EZB).

Nach einem ausgiebigen individuellen Stadtrundgang in der Großstadt mit Besuch des Maintowers inklusive Wolkenkratzerfeeling und Erkundung der Shopping-Möglichkeiten auf der „Zeil“ versammelten sich die Klassen wieder am zentralen Platz „Römer“, um gemeinsam die Sehenswürdigkeiten Frankfurts anzuschauen. Der Römer selbst, die Paulskirche, Nikolaikirche, die Börse und der Dom waren wichtige Stationen. Dabei haben sich einzelne Gruppen im Vorfeld über je ein Gebäude und dessen Geschichte informiert und den Mitschülern etwas darüber erzählt.

Am EZB-Gebäude mussten alle eine Ausweis- und Gepäckkontrolle wie am Flughafen durchlaufen, bevor in der Eingangshalle ein EZB- Mitarbeiter die Klassen empfing.

Zunächst wurde über die Architektur und die Geschichte des Hauses informiert. Der Neubau, Sitz der EZB, besteht aus drei Elementen: der ehemaligen Großmarkthalle aus dem Jahre 1928, einem 185m hohen Nord- und 165m hohen Südturm, die mit der Antenne zusammen eine Höhen von 201m erreichen, sowie einem Eingangsbauwerk, das Halle und Türme verbindet.

Weiter ging es dann in einen Schulungsraum, wo Aufgaben, Ziele der EZB, Geschichte der EU und des EURO und verschiedene Bereiche der Geldpolitik näher erläutert wurden. Nach einem etwa einstündigen Vortrag konnten Fragen gestellt werden und es fand eine kleine Diskussionsrunde statt.

Danach hatte man die Möglichkeit das neue Besucherzentrum anzuschauen. Wir waren die dritte Gruppe, die Zugang zu den interaktiven Informationsmöglichkeiten erhielt, beispielsweise Zuordnen von Euromünzen zu den entsprechenden Euroländern und eine Meinungsabfrage zu den wichtigsten Errungenschaften der EU.

Ein besonderer Dank gilt dem Autohaus Böhler, Schopfheim, und der Wohnwelt Rheinfelden für die bereitgestellten Geschäftswagen ohne die der Ausflug sicher nicht so hätte stattfinden können.

Bericht aus den Klassen W2KG1 und W2KG2

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